Gäste sitzen mit Getränken auf der Sonnenterrasse eines Bergrestaurants
Bergrestaurant

Das Kassensystem fürs Bergrestaurant

Von zwölf bis zwei entscheidet sich der Tag. Die Terrasse ist voll, alle wollen gleichzeitig, und die Verbindung ist hier oben nicht so, wie sie im Tal wäre. Yoordi ist für genau diese zwei Stunden gebaut.

Die zwei Stunden

Was hier oben anders ist

Das Netz ist launisch

Fällt die Verbindung aus, boniert dein Team weiter. Nichts geht verloren, alles läuft nach, sobald das Netz zurück ist. Ein Kassensystem, das bei jedem Aussetzer stehen bleibt, ist hier oben unbrauchbar.

Alles kommt gleichzeitig

Wenn der Lift oben ausspuckt, stehen in zehn Minuten achtzig Leute vor der Theke. Ein Kiosk-Terminal im Eingang nimmt einen Teil davon auf, ohne dass du jemanden zusätzlich einteilst.

Die Terrasse ist weit weg

Draussen sind die Wege am längsten. Der Gast bestellt und zahlt über den Code am Tisch, statt dass jemand mit Handschuhen einen Block ausfüllt.

Im Detail

Was in der Stosszeit trägt

Alles davon gehört zur Kasse. Kein Modul, kein Aufpreis.

  • Läuft weiter, wenn das Netz weg ist

    Die Kasse arbeitet lokal weiter, wenn die Verbindung aussetzt. Dein Service merkt nichts davon und boniert normal. Sobald das Netz zurück ist, laufen Bestellungen und Zahlungen nach. Genau das ist der Unterschied zwischen einem Kassensystem für die Stadt und einem für den Berg.

  • Kassieren mit Handschuhen

    Grosse Tasten, kurze Wege, wenige Tipper. Der Direktverkauf ist auf Tempo gebaut, nicht auf Vollständigkeit.

  • Kiosk gegen die Schlange

    Ein Terminal im Eingang nimmt Bestellungen auf, während an der Theke schon jemand bedient wird.

  • Bestellen von der Terrasse

    Der Code am Tisch spart den längsten Weg im ganzen Betrieb.

  • Konto pro Saisonkraft

    Neue Leute jede Saison. Jeder bekommt ein eigenes Konto und ist in einer Viertelstunde eingelernt.

  • Auswertung pro Tag

    Du siehst, welcher Tag welchen Umsatz gebracht hat. Bei einer Saison mit hundert Betriebstagen zählt jeder einzelne.

Gast wählt am Yoordi-Self-Order-Terminal ein Gericht auf dem Touchscreen aus
Kiosk

Die Selbstbedienung nimmt die Spitze

Ein Self-Order-Terminal im Eingang bestellt und kassiert selbst, während an der Theke bedient wird. Zwei Kanäle statt einem, ohne zusätzliche Person im Dienstplan.

Der Gast sieht auf dem Pick-up-Screen, wann seine Nummer bereit ist. Damit steht niemand mehr fragend an der Ausgabe.

Die Stosszeit

Zwölf Uhr, der Lift spuckt aus

Vier Wege, auf denen eine Bestellung reinkommt. Alle landen in derselben Küche.

Bonieren am Yoordi-Pay-Terminal an der Theke

Der Direktverkauf ist kurz gebaut: tippen, kassieren, nächster. Genau das, was du in der Spitze hundertmal machst.

Bonieren am Yoordi-Pay-Terminal an der Theke

Wer nicht anstehen will, bestellt selbst und bezahlt dort. Der Gast wählt seine Sprache, was bei Wintergästen aus dem Ausland viele Rückfragen spart.

Zwei Yoordi-Self-Order-Terminals mit Speisekarte und Bestellübersicht auf dem Touchscreen

Die Runde draussen scannt den Code am Tisch und bestellt die zweite Runde, ohne dass jemand quer über die Terrasse läuft.

Am Küchendisplay steht alles zusammen, nach Station getrennt. Die Küche merkt nicht, über welchen Weg eine Bestellung kam.

Yoordi-Kassensystem auf dem iPad, Yoordi-Pay-Terminal und Epson-Bondrucker
Martin Ruggle, Geschäftsführer Spundis Gastro & Event GmbH
Unsere Gäste sind begeistert, dass Yoordi so gut funktioniert und dass sie dank Yoordi nicht minutenlang in einer Warteschlange stehen müssen. Deshalb gibt es auch einige Gäste, die mehr als sonst bestellen, weil sie sich nicht bei jeder Bestellung anstellen müssen.
Martin Ruggle
Geschäftsführer, Spundis Gastro & Event GmbH
Martin Ruggle, Geschäftsführer Spundis Gastro & Event GmbH
Moritz Müller, Geschäftsführer Kaffee Frech
Yoordi hilft uns, die Ruhe zu bewahren, auch wenn der Laden sehr voll ist! Ich als Geschäftsführer muss nicht einspringen, wenn es stressig wird, denn die Bestellungen kommen automatisch rein. So habe ich mehr Zeit, um mit den Gästen zu sprechen.
Moritz Müller
Geschäftsführer, Kaffee Frech
Moritz Müller, Geschäftsführer Kaffee Frech
FAQ

Was uns Bergbetriebe fragen

Die Kasse arbeitet lokal weiter. Dein Service boniert normal, nichts geht verloren, und sobald die Verbindung zurück ist, läuft alles nach. Das Zahlterminal wechselt zwischen WLAN und Mobilnetz.

Eine Kartenzahlung braucht im Moment der Freigabe eine Verbindung, das gilt für jedes Terminal am Markt. Deshalb nutzt Yoordi Pay WLAN und Mobilnetz und wechselt automatisch. Sag uns, wie die Abdeckung bei dir aussieht, dann schauen wir vorher, was bei dir wirklich trägt.

Rechne es an der Spitze, nicht am Durchschnitt. Wenn du in der Saison hundert Betriebstage hast und an jedem davon zwischen zwölf und zwei die Schlange steht, ist ein Terminal schnell günstiger als eine zusätzliche Kraft für dieselbe Zeit.

Für den Direktverkauf reicht eine Viertelstunde, weil er nur aus wenigen Tippern besteht. Jeder bekommt ein eigenes Konto, damit du am Abend siehst, was über welche Schicht lief.

Ja, mit einem Klick. Ist die Terrasse zu, blendest du die Terrassenkarte aus. Ist die Suppe weg, verschwindet sie an allen Stellen gleichzeitig, auch am Terminal im Eingang.

Demo

Wir rechnen deine Stosszeit durch

Sag uns, wie viele Gäste zwischen zwölf und zwei kommen und wie die Netzabdeckung bei dir ist. Telefon: +41 44 224 31 31

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