Plattform-Provisionen fressen die Marge: Was Wirte 2026 tun.
Just Eat und Uber Eats verlangen bis zu 30 % Provision. Bei dünnen Margen bleibt wenig. Warum Schweizer Wirte 2026 ihren eigenen Webshop betreiben.

30 Prozent. So hoch ist die Provision, die Plattformen wie Just Eat und Uber Eats von Schweizer Restaurants pro Bestellung verlangen — bestätigt von Branchenmedien wie Blick und 20 Minuten.
Bei einer Bestellung von CHF 60 gehen also CHF 18 an die Plattform. Bei einer typischen Gastromarge zwischen 5 und 15 Prozent bedeutet das: Das Restaurant arbeitet bei jeder Plattform-Bestellung am Limit — oder zahlt drauf.
Das Versprechen vs. die Realität.
Das Versprechen der Plattformen: Reichweite, neue Gäste, einfache Logistik. Die Realität: Die Beziehung zum Gast gehört der Plattform, nicht dir. Du siehst nicht, wer bei dir bestellt. Du kannst keine Wiederbestellungen direkt fördern. Und die 30 Prozent zahlst du auch beim Stammgast, der dich seit fünf Jahren kennt.
Branchenexperten raten Restaurants seit Jahren davon ab, sich vollständig auf Plattformen zu verlassen. Trotzdem fehlte vielen die Alternative: Einen eigenen Webshop bauen, hosten, mit Kasse und Zahlung verbinden — das war für die meisten kleinen Betriebe zu aufwendig.
Der Take-Away-Webshop als Antwort.
Hier setzen wir an. Mit dem Yoordi Take-Away-Webshop bekommst du ein eigenes Bestellportal mit deinem Branding, deinen Lieferzonen, deinen Zeitslots — direkt verbunden mit deiner Kasse und deinem Bezahlen.
Lieferzonen mit individuellen Mindestbestellwerten und Lieferkosten. Zeitslot-Buchung, damit du deine Küchenkapazität kontrollierst. Automatische Disposition an dein Service-Team. Keine Provision an Drittparteien.
Du behältst die Beziehung zum Gast — und 100 Prozent vom Umsatz.
Die Mathematik dahinter.
Ein Beispiel: Ein Restaurant mit CHF 200'000 Take-Away-Umsatz pro Jahr zahlt bei 30 Prozent Plattform-Provision CHF 60'000 an die Plattform. Das ist mehr als ein Servicemitarbeiter-Jahresgehalt. Das ist die Hälfte einer Küchenrenovation.
Der eigene Webshop kostet einen Bruchteil davon — und du hast die Daten und die Kundenbeziehung.
Schweizer Software, Schweizer Daten.
Über 300 Schweizer Gastrobetriebe arbeiten mit Yoordi. Vom Sushi-Lokal bis zum Bergrestaurant. Was sie verbindet: Sie wollen die Marge nicht an US-Plattformen abgeben.
Wenn du wissen willst, was dein Webshop bringen würde, schreib uns an info@yoordi.com oder buch einen Demo-Termin.


